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Shopping macht Spass – auch ohne Pelz
Modebewusstes Einkaufen ist ein Vergnügen.
Wenn wir dabei verantwortungsvoll handeln! Verantwortung haben wir Konsumentinnen und Konsumenten nicht nur gegenüber den Menschen, die in Billiglohnländern Kleider und Accessoires unter prekären Arbeitsbedingungen anfertigen, sondern auch gegenüber den Tieren, die für unsere Modewünsche grausam leiden.
So erkennst du echten Pelz:
- Zieh die Oberhaare des Pelzes auseinander. Bei Echtpelz sieht man eine Unterwolle.
- Bei Echtpelz haften die Haare auf echtem Leder.
- Puste ganz fein über den Pelz. Bewegen sich alle Haare? Höchstwahrscheinlich ist das Echtpelz.
Das kann jeder tun:
- Keine Kleidungsstücke oder Accessoires mit Pelz kaufen.
- Wenn doch, nachfragen: Kunstpelz oder echt? Im Zweifelsfall auf das Kleidungsstück verzichten.
- Mit Bekannten über die Pelzproblematik sprechen.
- Schweizer Designer statt Billigimporte aus Asien berücksichtigen.
- Den Zürcher Tierschutz unterstützen, denn er kämpft gegen Tierquälerei.
Persönliche Shopping-Tipps von Yannick Aellen:
- Höre auf dein Bauchgefühl. Freunde und Verkäufer können dich beim Shoppen dazu ermutigen, einmal etwas Neues zu probieren. Doch egal, wie viel Zuspruch du erhältst, wenn es dir nicht gefällt – Finger weg!
Tolle Vintage-Teile gibt’s auf Flohmärkten und in Second-Hand-Shops.
Achte auf dein Budget. Mach einen weiten Bogen um Geschäfte, wenn du knapp bei Kasse bist, und spare dir das Geld lieber für Dinge, die du wirklich willst. Widerstehe auch den Verlockungen des Ausverkaufs. Wenn du ein Schnäppchen findest – toll! Doch wenn es für dich zum Normalpreis nicht infrage käme, lass es lieber bleiben.
Lass den Pelz dem Tier. Verzichte auf den Kauf von Kleidungsstücken mit Echtpelz.
Gute nationale und internationale Blogs und die einschlägigen Magazine checken.
Lass dich auf Reisen inspirieren.
Auf’s Herz und die Impulse hören.
